So ordnest du Remis, 1X2 und Quoten richtig ein

Updated November 2026
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Die Regeln erläutern mögliche Partieausgänge, die Abrechnung von Wettmärkten und die Bedeutung einer Bewilligung.

Schachbrett mit Mittelspiel und geschlossenem Laptop in eleganter Schweizer Atmosphäre

Remis, 1X2 und Quoten bei Schachwetten verstehen

Ein Schachwettmarkt mit der Bezeichnung 1X2 bildet drei mögliche Ergebnisse ab: Weiss gewinnt, die Partie endet remis oder Schwarz gewinnt. Die Ziffern und das X stehen dabei für die Auswahlmöglichkeiten, nicht für eine Bewertung der Spielstärke. Ein Tipp auf Remis gewinnt, wenn die Partie unentschieden endet; bei einem Tipp auf einen Sieg muss die gewählte Seite gewinnen. Welche Partie und welcher Endstand für die Abrechnung zählen, ist den jeweiligen Marktregeln zu entnehmen.

Das Remis ist im Schach ein regulärer Ausgang und kann auf verschiedenen Wegen zustande kommen. Die Spielenden können sich einigen; auch ein Patt beendet die Partie unentschieden. Eine Seite kann unter den dafür geltenden Bedingungen eine dreifache Stellungswiederholung beantragen. Die 50-Züge-Regel kann ebenfalls zu einem Remis führen, und in bestimmten Fällen wird es automatisch festgestellt. Für eine Wette zählt am Ende das Ergebnis, das nach den Regeln des konkreten Marktes gewertet wird. Eine laufende Partie, in der eine Seite sichtbar unter Druck steht, ist deshalb noch kein abgerechneter Sieg.

Für dich ist wichtig, die angebotene Auswahl genau zu lesen. Ein 1X2-Markt stellt Sieg Weiss, Remis und Sieg Schwarz nebeneinander; die Quoten geben an, wie hoch die mögliche Auszahlung im Verhältnis zum Einsatz ausfällt. Eine Quote ist dabei keine Zusage, dass das Ergebnis eintritt. Sie drückt die Einschätzung des Marktes aus und enthält zugleich den Anteil, den der Anbieter als Marge einbehält. Gerade bei Schach kann ein einzelner Fehler den Verlauf verändern, während eine ausgeglichene Stellung keineswegs automatisch mit einem Remis endet.

Die Auszahlungsquote lässt sich aus den Marktquoten berechnen. Zuerst wird für jede Quote ihr Kehrwert gebildet; diese Kehrwerte werden addiert. Der Kehrwert dieser Summe ergibt die Auszahlungsquote. Die Marge entspricht dem Anteil, der übrig bleibt, wenn du diese Auszahlungsquote von eins abziehst. Bei einem Markt mit den drei 1X2-Ausgängen gehen also alle drei Quoten in die Rechnung ein. Je grösser die Marge, desto kleiner fällt rechnerisch der Anteil aus, der als Auszahlung an die Wettenden zurückfliesst.

Eine Dezimalquote kannst du als Faktor für die mögliche Auszahlung lesen: Bei einem erfolgreichen Tipp wird der Einsatz mit der Quote multipliziert. Die Auszahlung umfasst dabei den ursprünglichen Einsatz; der Gewinn ist der Betrag, der nach dessen Abzug bleibt. Bei einem verlorenen Tipp wird der Einsatz nicht ausgezahlt. Vergleiche deshalb nicht allein die höchste angebotene Quote. Entscheidend ist auch, ob sie zum gewählten Ausgang passt und welche Marktregeln für Remis, Abbruch oder eine nachträgliche Ergebnisänderung gelten.

Bei einer Kombiwette werden mehrere Tipps zu einer Wette verbunden. Die jeweilige Gesamtquote entsteht, indem die Quoten der einzelnen Tipps miteinander multipliziert werden. Damit kann die rechnerische Auszahlung steigen; zugleich müssen alle verbundenen Tipps den jeweiligen Abrechnungsregeln entsprechend gewinnen. Ein Remis-Tipp in einer solchen Kombination muss also ebenfalls richtig sein, wenn die Kombiwette vollständig aufgehen soll. Prüfe vor der Abgabe, ob die ausgewählten Partien tatsächlich als einzelne Tipps in der Kombination geführt werden und wie ein nicht gewerteter Markt behandelt wird.

Auch wenn du dich für Schach-Weltmeisterschaften interessierst, gelten dieselben Grundbegriffe: Die Quote beschreibt die mögliche Auszahlung, während das Ergebnis der Partie über den Tipp entscheidet. Bei Schachwetten solltest du daher zuerst unterscheiden, ob du auf einen Sieg oder auf ein Remis setzt, und danach die Quote samt Abrechnungsregeln prüfen. Eine hohe Quote allein sagt weder, wie wahrscheinlich der Ausgang ist, noch ob ein Tipp für dich sinnvoll ist.

Anbieter für Online-Schachwetten im Vergleich

Für Online-Schachwetten zählen zunächst konkrete Angaben zu Schachmärkten und Quoten; zugleich helfen Produktmerkmale dabei, das Wettangebot einzuordnen. Verglichen werden sollten ausserdem Bonus und Bedingungen, verfügbare Zahlungsmethoden, Auszahlungsgeschwindigkeit sowie Mindesteinzahlung. Auch Funktionen wie Livewetten oder Cash-out und vorhandene Werkzeuge für verantwortungsvolles Spielen können den Unterschied ausmachen. Entscheidend ist, welche dieser Angaben tatsächlich vorliegen und wie sie zu den eigenen Anforderungen passen.

Anbieter Betreiber Bonus Mindesteinzahlung Zahlungsmethoden Merkmale
Jouez Sport Société de la Loterie de la Suisse Romande (Loterie Romande) 50 CHF Spielguthaben nach der ersten JOUEZSPORT-Wette ab 20 CHF — TWINT, Visa Cash-out, iOS-App
Sporttip Swisslos Interkantonale Landeslotterie — 10 CHF TWINT, PostFinance, Kreditkarte Livewetten, Live-Statistiken, iOS-App, Android-App
Wettigo Blue Pepper B.V. — 10 CHF — —
Stake — — — Bitcoin, Ethereum, Litecoin, USDT, Tron … Casino, Poker, Krypto-Zahlungen
LegendPlay — 100 % bis zu 250 € auf die erste Einzahlung — — Livewetten, Virtuelle Sportarten, Casino, Live-Casino
Sportaza Rocketship Ventures S.R.L. Sport: 100 % bis 220 CHF auf die erste Einzahlung 10 CHF Mastercard, Paysafecard, Skrill, Neteller Livewetten, Virtuelle Sportarten, Pferdewetten, Casino
Cazeus — Sport: 100 % bis zu 220 CHF auf die erste Einzahlung 10 CHF Visa, Mastercard, Paysafecard Casino, Live-Casino
bet365 Hillside (Gibraltar Sports) LP — 10 CHF Visa, Mastercard, Maestro, Paysafecard, Skrill … Cash-out, Wett-Konfigurator, Quotenboosts, Casino
Betalright — 100 % bis zu 250 € auf die erste Einzahlung 10 CHF Visa, Mastercard, Paysafecard, USDT Casino, Live-Casino
Alawin — Sport: 100 % bis 100 € auf die erste Einzahlung 10 CHF Karte, Paysafecard, USDT Casino, Live-Casino

Jouez Sport

Jouez Sport wird von der Société de la Loterie de la Suisse Romande betrieben und ist auf dem Schweizer Markt mit einer Gespa-Lizenz vertreten. Für die erste JOUEZSPORT-Wette ab 20 CHF gibt es 50 CHF Spielguthaben. Einzahlungen sind per TWINT oder Visa möglich. Eine Auszahlung dauert bei einem Antrag von Montag bis Donnerstag bis zu 3 Werktage, bei einem Antrag von Freitag bis Sonntag bis zu 6 Werktage. Zu den Funktionen zählen Cash-out und eine iOS-App. Verlustlimiten, ein vorübergehender Spielausstieg von 1 Tag bis 6 Monate sowie eine unbefristete freiwillige Spielsperre ergänzen das Angebot; diese Sperre gilt auch für Casinos in der Schweiz und Liechtenstein.

Sporttip

Sporttip verbindet Livewetten und Live-Statistiken mit Apps für iOS und Android. Der Betreiber ist Swisslos Interkantonale Landeslotterie; eine Gespa-Lizenz gilt für den Schweizer Markt. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 CHF. Als Zahlungsmethoden stehen TWINT, PostFinance und Kreditkarte zur Verfügung. Die Live-Statistiken ergänzen das Livewetten-Angebot, während die beiden App-Versionen den Zugang über mobile Geräte ermöglichen.

Wettigo

Wettigo wird von Blue Pepper B.V. betrieben. Für Auszahlungen reicht die angegebene Spanne von sofort bis zu 3–7 Tagen, abhängig von der gewählten Methode. Die Mindesteinzahlung liegt bei 10 CHF. Damit gehören die Auszahlungsgeschwindigkeit und die Einzahlungsschwelle zu den beschriebenen Eckdaten des Angebots.

Stake

Krypto-Zahlungen bilden einen Schwerpunkt bei Stake: Genannt werden Bitcoin, Ethereum, Litecoin, USDT und Tron. Zum Angebot gehören ausserdem Casino und Poker. Für verantwortungsvolles Spielen stehen Einzahlungslimits und Glücksspiellimits sowie eine Spielpause bereit. Hinzu kommen Produkt- und Poker-Ausschluss, Selbstausschluss und Kontoschliessung. Die Angaben beschreiben damit sowohl die Zahlungsmittel und Produktbereiche als auch mehrere Möglichkeiten, das eigene Spiel einzuschränken.

LegendPlay

LegendPlay bietet Livewetten und Virtuelle Sportarten neben Casino und Live-Casino. Der Bonus beträgt 100 % bis zu 250 € auf die erste Einzahlung. Damit umfasst das angegebene Produktangebot neben Live- und virtuellen Sportwetten auch zwei Casinobereiche; der Willkommensbonus ist als prozentualer Anteil mit einer Obergrenze in Euro beschrieben.

Sportaza

Sportaza kombiniert Livewetten mit Virtuellen Sportarten und Pferdewetten; auch Casino gehört zum Angebot. Der Sportbonus beträgt 100 % bis 220 CHF auf die erste Einzahlung, die Mindesteinzahlung liegt bei 10 CHF. Zu den Zahlungsmethoden zählen Mastercard, Paysafecard, Skrill und Neteller. Für die Schweiz gelten Bonusbedingungen: Mindesteinzahlung 22 CHF, die Einzahlung einmal zu einer Quote ab 1,50 setzen und danach Einzahlung plus Bonus fünfmal umsetzen. Einzahlungen per Neteller oder Skrill sind vom Bonus ausgeschlossen. Betreiber ist Rocketship Ventures S.R.L.

Cazeus

Cazeus bietet Casino und Live-Casino und nennt einen Sportbonus von 100 % bis zu 220 CHF auf die erste Einzahlung. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 CHF. Für Einzahlungen werden Visa, Mastercard und Paysafecard aufgeführt. Damit sind Bonus, Einzahlungsschwelle und drei Zahlungsmethoden die konkreten Angaben zum Angebot; als Produktmerkmale sind die beiden Casinobereiche genannt.

bet365

Der Betreiber ist Hillside (Gibraltar Sports) LP. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 CHF, als Zahlungsmethoden werden Visa, Mastercard, Maestro, Paysafecard und Skrill genannt. Auszahlungen werden in der Regel innerhalb von 2 Stunden bearbeitet: E-Wallets und Karten benötigen 1–4 Stunden, Banküberweisungen 1–2 Werktage.

Betalright

Betalright nennt einen Bonus von 100 % bis zu 250 € auf die erste Einzahlung. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 CHF. Als Zahlungsmittel sind Visa, Mastercard, Paysafecard und USDT aufgeführt. Zum Produktangebot gehören Casino und Live-Casino. Damit lassen sich die Angaben zu Bonus, Einzahlung und Zahlungsmethoden neben den beiden genannten Casinobereichen betrachten.

Alawin

Alawin verbindet Casino und Live-Casino mit einem Sportbonus von 100 % bis 100 € auf die erste Einzahlung. Die Mindesteinzahlung liegt bei 10 CHF. Für Einzahlungen werden Karte, Paysafecard und USDT genannt. Die konkreten Eckdaten umfassen damit einen Bonus mit Euro-Obergrenze, eine Einzahlungsschwelle in Schweizer Franken und drei angegebene Zahlungsmöglichkeiten.

Worauf es beim Vergleich ankommt

Für Online-Schachwetten sind konkrete Schachmärkte und Quoten besonders aussagekräftig; die vorliegenden Angaben beschreiben jedoch vor allem allgemeine Wett- und Produktmerkmale. Unterschiede zeigen sich ausserdem bei Bonusbedingungen, Zahlungsmethoden, Auszahlungsdauer, Einzahlungsschwelle und Spielerschutz. Diese Punkte lassen sich anhand der genannten Angaben vergleichen, während die Passung für Schachwetten von den tatsächlich verfügbaren Schachangeboten abhängt.

Wer Schachwetten in der Schweiz anbieten darf

Wer in der Schweiz auf Schach wetten möchte, kann dafür nicht beliebige Webseiten nutzen. Sportwetten um Geld dürfen hier nur zwei Veranstalter anbieten: Swisslos mit Sporttip und die Loterie Romande mit Jouez Sport. Ausländische Wettanbieter sind nicht zugelassen und dürfen ihre Dienste nicht auf dem Schweizer Markt anbieten. Auch eine Webseite, die sich an Schweizerinnen und Schweizer richtet, wird dadurch nicht zu einem erlaubten Anbieter.

Für dich ist deshalb zuerst entscheidend, wer hinter dem Wettangebot steht. Ein Angebot auf Schachpartien kann nur dann im Rahmen des Schweizer Sportwettenmarkts stehen, wenn es von einem der beiden zugelassenen Veranstalter kommt. Bei einem ausländischen Anbieter können Einsätze verloren gehen; zudem besteht im Streitfall keine rechtliche Absicherung, die eine Auszahlung von Gewinnen garantiert. Internetanbieter können den Zugang zu solchen Angeboten sperren. Prüfe daher den Veranstalter, bevor du Geld einzahlst oder einen Tipp abgibst.

Auch das Alter setzt eine klare Grenze. Sportwetten sind in der Schweiz erst ab 18 Jahren erlaubt, und Minderjährige dürfen online nicht teilnehmen. Eine Wette, die eine minderjährige oder gesperrte Person platziert, ist unwirksam; daraus entsteht kein Anspruch auf Rückzahlung des Einsatzes oder auf einen Gewinn. Die Alterskontrolle ist somit keine blosse Formalität, sondern Voraussetzung für eine gültige Teilnahme.

Vor der ersten Wette sind Verlustlimiten festzulegen. Dabei geht es um Tages-, Wochen- und Monatsgrenzen, die verhindern sollen, dass Verluste unbemerkt anwachsen. Die konkreten Beträge und Bedingungen können vom jeweiligen Angebot abhängen und sind in dessen aktuellen Teilnahmebedingungen zu prüfen. In einer bestimmten Ausgestaltung liegt die Obergrenze bei CHF 9’999; für Personen unter 21 Jahren beträgt sie CHF 1’000. Diese Werte solltest du nicht ohne Prüfung auf jedes Angebot übertragen.

Auch Änderungen der Limite können verzögert wirksam werden. Bei einer entsprechenden Anbieterregelung tritt eine Erhöhung erst nach 72 Stunden in Kraft. Plane deshalb nicht mit einer sofortigen Anpassung, wenn du eine höhere Grenze beantragst, und kontrolliere die geltenden Bedingungen, bevor du spielst. Die Verlustlimite legt fest, wie viel du innerhalb des jeweiligen Zeitraums höchstens verlieren kannst; sie ist kein Zielbetrag und keine Empfehlung, diesen Betrag auszuschöpfen.

Schachwetten bleiben Sportwetten und sind keine Geldanlage oder verlässliche Einnahmequelle. Wenn du einen Einsatz verlierst, solltest du ihn nicht durch grössere oder zusätzliche Wetten zurückholen wollen. Solche Entscheidungen können die gesetzten Grenzen schnell unter Druck setzen. Wähle nur einen Betrag, dessen Verlust du tragen kannst, und halte dich an die Limiten, die für dein konkretes Angebot gelten.

Schach-Kandidatenturnier: Entscheidend ist die Bewilligung

Ob du auf das Schach-Kandidatenturnier wetten kannst, entscheidet sich nicht allein daran, dass der Wettbewerb international ausgetragen wird oder bei einem Anbieter im Wettprogramm erscheint. Massgeblich ist, ob das Turnier in der Liste der von der Interkantonalen Geldspielaufsicht (Gespa) bewilligten Sportarten, Wettbewerbe und Wettarten aufgeführt ist. Erst diese Einordnung klärt, ob ein entsprechendes Angebot in der Schweiz zulässig ist.

Prüfe deshalb den konkreten Wettbewerb und nicht bloss die Bezeichnung „Schach“. Eine Bewilligung für eine Sportart bedeutet nicht automatisch, dass jedes Turnier dieser Sportart angeboten werden darf. Ebenso muss die jeweilige Wettart von der Bewilligung erfasst sein. Ein Angebot auf den Turniersieger ist daher gesondert einzuordnen, wenn daneben weitere Märkte wie Einzelpartien oder andere Ereignisse angeboten werden. Entscheidend bleibt, was die Gespa-Liste tatsächlich umfasst.

Auch die Anzeige eines Marktes auf einer Wettseite ist für sich genommen kein Nachweis, dass das Angebot in der Schweiz erlaubt ist. Ausländische Anbieter dürfen ihre Dienste hier nicht anbieten; bei unbewilligten Online-Wetten kann der Einsatz verloren gehen. Zudem gibt es bei Streitigkeiten mit nicht zugelassenen ausländischen Plattformen keine rechtliche Absicherung. Orientiere dich daher an der Bewilligung des Wettbewerbs und der Wettart, nicht allein an der Verfügbarkeit eines Tipps.

Für Schach-Kandidatenturnier-Wetten bedeutet das: Vor einer Teilnahme sollte klar sein, dass sowohl das Turnier als auch der angebotene Markt in der Gespa-Liste erfasst sind. Fehlt diese Grundlage, ist das Angebot nicht als zulässige Schweizer Sportwette zu behandeln. Die Frage betrifft somit nicht nur, ob ein Buchmacher Schachquoten veröffentlicht, sondern ob genau dieser Wettbewerb und genau diese Wettform bewilligt sind.

Inhalt erstellt vom Team «onlinewettentippsch.com»